Transport am 28.7.18

Folgende Hunde dürfen in ein neues Leben umziehen und fahren mit unserem Transporter:

 

Aus der Tötung Dombovar:Macia Marica, Kamfort (PS), 

 

 

Aus dem Tierheim Mohacs:  

Vince, Baki (auf PS bei Mohacs)

 

Aus dem Tierheim Szeged:

 Morzsi 2, Tango

 

Tierhilfe Zala:

 

 

Aus dem Tierheim Zalaegerszeg:

Zsuszi, Arthur, Csubakka, Lujzi, Barbie, Suzy

 

 

Aus dem Tierheim Nagykanizsa:

Zsofi, (PS), Linda, Füli, Tarka, Benzin, 

 

 

Mit Fremdtransporteur im Juli:

Cintia, Rebekka, Gustav, Pistike   (Dombovar)

Paulchen (Nagykanizsa)

Buksi, Berci (Mohacs)

Robi (Nagykanizsa)

Bobi 6 (Nagykanizsa)

Dotti und Dolly (Zalaegerszeg)

Suzy und Zsofi (Zalaegerszeg)

Cezar (Zalaegerszeg)

Lilly (TH Zala) auf PS 

Lily (Zalaegerszeg)

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Futter und medizinische Versorgung für Paks ( 9/2012 )

Seit Ende August erkrankten im Tierheim bereits einige Tiere an Leptospirose, 28 Hunde sind bereits gestorben, viele Welpen und schwächere Tiere.

Leptospirose-Erreger gibt es in vielfacher Form. Die Erreger tummeln sich im warmen Wasser von Pfützen und länger stehenden Wassernäpfen, was allerdings bei einer Tagestemperatur von 45 Grad Celcius sehr schnell geht. Eine Ansteckung von Hund zu Hund direkt ist sehr selten, die Bakterien gelangen durch Verletzungen oder die Mundschleimhaut in die Blutbahn. Es ist klar, dass hier zahnende Welpen oder verletzte Tiere, die kleine Kratzwunden oder Scheuerwunden haben, am meisten gefährdet sind.

Nach ca. 2-3 Wochen bekommt das Tier Fieber, Durchfall, erbricht sich und durch das Nierenversagen
zeigt sich langsam eine Gelbsucht. Bei Welpen und geschwächten Tieren verläuft die Krankheit fast immer tödlich.

Leptospirose kommt auch in Deutschland vor, daher sollten Pfützen als Trinkquelle tabu sein. Der Impfstoff hilft leider nicht für alle Bakterienstämme.

Bei der Leptospirose handelt es sich um eine sog. Zoonose d.h. vom Tier auf den Menschen übertragbar. Bakterien können über Wunden, Verletzungen ebenso in die Blutbahn gelangen. Beim Menschen zeigt sich die Krankheit mit grippeähnlichen Symptomen.

Wir möchten das Tierheim bei der Bekämpfung der Krankheit unterstützen, damit sämtliche Tiere ordentlich durchgeimpft werden können.

 

Leider mussten wir auf Grund diverser Unstimmigkeiten mit dem Tierarzt vor Ort die Kastrationshilfe vor Ort vorläufig einstellen! Wir werden Sie informieren wenn weitere Kastrationen erfolgen können!



Auch das Futter ist im Tierheim wieder sehr knapp, die Hunde greifen sich schon untereinander an{#emotions_dlg.tear} Wir möchten daher unseren Transporter wieder mit Futter füllen und bei  unserer nächsten Fahrt dem Tierheim in Paks übergeben. Wäre toll wenn Sie uns hierbei unterstützen. HERZLICHEN DANK!

 

 

Diese wunderbaren Hunde sind in den letzten Tagen über die Regenbogenbrücke gegangen. Viele waren bereits vermittelt und hätten ein neues Leben in Deutschland beginnen können. Leider haben sie es nicht geschafft :-(


Futterlieferung (10/2012)

 

Wir konnten an das Tierheim in Paks am 19.10.12 eine Futterlieferung von 800 kg veranlassen! Herzlichen Dank an alle Spender die uns das ermöglichten und an Susanna, die uns den Kontakt zu dem Lieferanten herstellte!

Köszönöm szépen !!!


Wasserpumpe für Paks ( 9/2012 )

Hier ist das edle Teil - sieht sehr unscheinbar aus, bedeutet für das Tierheim aber sehr viel!

Der Sommer war in diesem Jahr sehr sehr heiß in Ungarn und es herrschte große Wassernot. Bei unserem letzten Besuch im Tierheim in Paks wurden gefühlte 45 Grad Celcius gemessen! Der dortige Brunnen was ausgetrocknet und es musste 6 x in der Woche ein Tankwagen mit Wasser bestellt werden damit die Hunde überleben konnten! Zwischenzeitlich wird auch eine Pumpe dort aufgebaut die das Grundwasser heraufbefördern soll. Dies kostet viel Geld und ist ohne die Hilfe aus dem Ausland nicht möglich! Wir haben auch die Kosten für eine Wasserlieferung übernommen und möchten uns an den Kosten für die Pumpe ebenfalls beteiligen! Die Rechnung liegt uns nun vor, die Kosten betragen über ca. 1.900,000 €.

 

Update 18.9.12


Tierheimleben in Not hat die Kosten der kompletten Kosten für die Pumpe übernommen! Wir hoffen, daß in diesem Tierheim kein Hund mehr verdursten muss! Herzlichen Dank an alle die uns unterstützt haben :-)


 

Jedes Schattenplätzchen wurde genutz, die Hunde buddeln sich im Sand tiefe Löcher damit sie ihren Körper kühlen können. Altersschwache oder kranke Tiere haben in der Hitze sehr schwer zu kämpfen!

 

Beim letzten Foto sehr gut zu sehen, dieser Hund hat sich mit Sand beworfen um für Abkühlung zu sorgen!

Eine der vielen täglichen Auseinandersetzung im Hunderudel des Tierheimes im Paks...... wir nannten das Opfer Joda, weil er uns an den Joda bei Star Wars erinnerte :-)

Eine halbe Stunde später ist er mit den beteiligten Hunden wieder friedlich durchs Gelände gestreift!