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Folgende Hunde dürfen am 08.12.18 mit dem TIN - Transporter in ein neues Leben reisen:

 Tierheim Szeged:  Amanda (PS),  Bogyo, Lilu

  

Tierheim Mohács: Tyson, Füles (PS), Eben (PS),

Bator, Niki, Alex (PS)

 

Tötung Dombovar:  Hamu, Ervin (PS), Bess

 

Tierheim Bogáncs: Kokos, Carmen, Boni

 

Tierheim Nagykanizsa: Ipoly, Törpi, Lana, Torkos, Suzi

 

Tierhilfe Zala: Pihe

 

 

Folgende Hunde dürfen am 12.1.19 mit dem TIN - Transporter in ein neues Leben reisen:

Tierheim Szeged: 

  

Tierheim Mohács: 

 

Tötung Dombovar:  

 

Tierheim Bogáncs: Samu

 

Tierheim Nagykanizsa: Kadarka, Sofie

 

Tierhilfe Zala: 

 

 

Mit Fremdtransporteur reisen im Januar 2019:

 

(Dombovar)

  (Szeged) Dante

 (Bogancs )

 (Mohacs)  Scooby, Alfred

(TH Zala) 

(TH Nagykanizsa)

 

 

Mit Fremdtransporteur reisen im Dezember 2018:

 

 (Dombovar) Indi, Lola, Bobby

 (Szeged) Müszli

 (Bogancs ) Cili, Molly2, Carmen, Buksi, Stella, Molly 1

 (Mohacs) Lutri, Lajos , Zsofie, Picur

(TH Zala)  Mokuska, Irisz (PS)

(TH Nagykanizsa)  Folti (PS)

 

 

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(c) tierheimleben-in-not

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Weitere Hilfe im Tierheim in Nagykanizsa vorerst eingestellt.

 

Seit Juni 2016 ist das Tierheim in Nagykanizsa auch eine offizielle Tötungsstation. 

 

Leider wurde die Zusammenarbeit mit der Tierheimleitung ab diesem Zeitpunkt immer schwieriger da unsere Ansichten von Tierschutz weit auseinander gehen. Es wurden trotz unserer Hilfe immer wieder Tiere getötet und uns häufig erzählt, der ein oder andere Hund hätte in Ungarn ein Zuhause gefunden, was nicht den Tatsachen entsprach. Spenden landeten nicht immer dort wo sie sollten. Im Focus stand nicht das Tier, sondern das Geld. Wir haben in das dortige Tierheim immense Summen investiert, Anerkennung hierfür kam keine. Häufig hörten wir, daß uns das Tierheim nicht braucht, dies bekamen wir auch bei Besuchen vor Ort zu spüren. Wir waren geduldet, aber nicht Willkommen. Aus der Bevölkerung bekamen wir immer wieder Hinweise gegen die dortigen Zustände etwas zu unternehmen, dies war uns leider nicht möglich. Für weitere finanzielle Hilfe im Tierheim fehlten uns die nötigen Nachweise und besonders Kommunikationsprobleme brachten uns zu dem Entschluss dort jegliche Projekte einzufrieren.

 

Der Vertrag den wir mit der Führung des Vereines geschlossen hatten wurde in vielen Punkten gebrochen, trotzdem haben wir versucht einigen Hunden noch die Chance zu geben, in ein besseres Leben umziehen zu können. Dies wurde von Eletter ab Herbst 2017 auch nicht mehr gewünscht und aus diesem Grund werden wir keine weiteren Tiere mehr aus diesem Tierheim einstellen. 

 

 

 


Tierheim Nagykanizsa

 

Im August 2012 besuchten wir erstmals das Tierheim in Nagykanizsa, kurz nach der slowenischen Grenze. Wir fanden hier sehr viele verletzte und kranke Tiere vor. Auch Katzen leben hier sehr viele, vor allem die Kitten sind häufig krank und sterben noch bevor ihr eigentliches Leben beginnt :-( Jenny, eine Engländerin die dort Ihren Altersruhesitz hat, hilft sehr häufig und peppelt die Kleinen bei sich Zuhause gesund, vielen kann aber auch sie nicht mehr helfen.

Wir waren sehr betrübt, wieder ein Tierheim wo viel Hilfe dringend nötig wäre. Aniko, die Tierheimleiterin, freute sich sehr da wir ihr viel Futter und andere Sachspenden wie Leinen, Halsbänder, Geschirre, Decken und Körbchen übergeben konnten. Auch die Helfer waren sehr fleißig und halfen beim Bau von notdürftigen Zwingern, da das Tierheim häufig überfüllt ist. Viele Hunde, besonders die Kletterkünstler, müssen im Tierheim an der Kette leben da sie immer wieder über die Zwingerzäune klettern :-( So kamen schon einige kleinere Hunde zu tote.

 

Bei unserem nächsten Besuch im November 2012 konnte uns dann Aniko den Dolmetscher Páli organisieren, der unsere vielen Fragen über das Tierheim endlich übersetzen konnte. Somit erfuhren wir sehr viel über die Entstehung und Arbeit im Tierheim, die finanziellen Verhältnisse und vor allem die Belegungszahlen und Vermittlungsquoten im Inland. Páli ist inzwischen ein wichtiges Bindeglied, ohne ihn wäre so einige Hilfe in Nagykanizsa nicht möglich gewesen, aber auch umgekehrt staunen die Leute in Ungarn nicht schlecht, welche Auflagen wir Deutschen und auch die ungarischen Tierheime erfüllen müssen, damit transparente Hilfe überhaupt möglich ist!

 

Das Tierheim befand sich früher ca. 3 km ausserhalb der Stadt Nagykanizsa. 2006 wurde das nun bestehende Tierheim gebaut. Im Moment befinden sich ca. 250-300 Hunde im Tierheim. Man bedenke täglich kommen ca. 4-5 Hunde in das Tierheim und pro Monat werden viell. ca. 5-6 Tiere vermittelt. Sehr kranke, aggressive und alte Tiere werden häufig auch eingeschläfert. Die Hunde haben auf der angrenzenden Freilaufwiese auf dem Gelände täglich ca. 15 - 30 Minuten Auslauf, dann müssen sie wieder in die Zwinger bzw. an die Kette. Häufig kommen auch Kinder in das Tierheim und laufen mit einigen Tieren spazieren.

 

Jährlich findet im Sommer immer ein Zeltlager mit Kindern und Hunden aus dem Tierheim statt was wir ganz toll fanden. Hier wird das Verhältnis der Kinder zum Lebewesen Tier gefördert und der ein oder andere Tierheiminsasse findet dadurch auch ein neues Zuhause in Ungarn.

 

   

Der Schwerpunkt unsere Hilfe in Nagyanizsa liegt bei:

  • Kastrationsprojekten in Zusammenarbeit mit der Stadt
  • Unterstützung bei der tierärztlichen Behandlung kranker Tiere
  • Impfprojekte
  • Laufende Kastrationen bei den Tierheimhunden und Katzen
  • Unterstützung bei Veranstaltungen durch das Tierheim in Ungarn (Kindercamp etc.)

 

 

 

 

Tierheimleben in Not

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