Transport am 29.10.17

Folgende Hunde dürfen in ein neues Leben umziehen:

Tierschutzprojekt Ungarn e.V.:

Kormi (PS), Chaplin, Csoki, Aladar

 

Transport am 03.11.17

Folgende Hunde dürfen in ein neues Leben umziehen:

Aus der Tötung Dombovar:

 


Aus dem Tierheim Mohacs:  

 

 

Aus dem Tierheim Nagykanizsa:

 

 

 

Aus dem Tierheim Szeged:

 

 

Tierschutzprojekt Ungarn e.V.:

 

 

 

 

 

 

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(c) tierheimleben-in-not

Die Fotos auf dieser Homepage wurden alle von uns selbst aufgenommen, ebenso sind die Texte unser eigenes Gedankengut! Daher ist das kopieren von Texten/Fotos nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erlaubt !
Von Posts unserer Hunde in Foren etc. möchten wir Abstand nehmen! Dies wird ausschließlich durch unsere Team-Mitglieder erledigt!

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März 2014

 

Auf Grund der inzwischen sehr strengen deutschen Regeln im Auslandstierschutz war es uns leider nicht mehr möglich im Tierheim Philip weiterhin Hilfe zu leisten. Da wir ein kleiner Verein sind und mit 2 weiteren Tierheimen und einer Tötungsstation mehr als ausgelastet sind, beendeten wir die Zusammenarbeit im März 2014. Das Tierheim wird weiterhin vom Verein Nothilfe für Hunde in Österreich und dem Verein Hundehilfe-Ungarn aus der Schweiz betreut!

 


Neuigkeiten für das Jahr 2013

 

Nachdem immer wieder vom Gypsy-Viertel Hunde und viele halb verhungerte Welpen in das Tierheim Philipp kommen fragten wir in Ungarn konkret nochmals wegen der Schließung nach. Lt. dem Militär (Besitzer des Grundstückes) dürfen die Zwinger vorerst noch mind. bis 1.4.2013 bestehen bleiben! Wir hoffen, daß danach nicht sofort geräumt wird.... die Tierheimbetreiber brachten es nicht übers Herz die Tiere bei den Zigeunern zu lassen, sie waren halb verhungert und knochendürr, die Tötungsstation in Kaposvar ist bereits voll. Die Hündinnen aus dem Zigeunerviertel werden nun auf jeden Fall kastriert!

 

Februar 2013

 

Stand Februar 2013 befinden sich bei unserem letzten Besuch 62 Hunde, darunter viele Welpen mit Müttern und ausgesetzte und gerettete Tiere im Tierheim. Wir können nicht sagen wie die Zukunft des Tierheimes Philip aussehen wird, da die Schwestern Szantos eigentlich Ihre Tätigkeit vor Ort einstellen und das Tierheim schließen wollten. Im Moment ist überwiegend Margit mit nur noch sehr wenigen Helfern vor Ort. Die weitere Zukunft ist ungewiss :-( Die Tiere dort stammen fast alle aus dem Gypsy-Viertel oder sie wurden, wie früher, einfach vor dem Tierheim ausgesetzt!

 

Oktober 2013

 

Margit kämpft weiter um die Tiere im Tierheim Philip in Kaposvar. Sie ist inzwischen alleine, Ihre Schwester und Tamas helfen ihr nur ab und zu aber sie ist größtenteils alleine vor Ort. Zur Zeit befinden sich ca. 50 Hunde im Tierheim. Viele hat sie aus Notsituationen herausgeholt, überwiegend bei Gypsys! Margit begibt sich häufig in große Gefahr und es ist kein Spaß wenn die Gypsys nicht mitmachen und ihre Tiere behalten wollen! Wir möchten daher eine Alarmanlage für das Tierheim anschaffen, nähere Infos werden folgen. Auf den nachstehenden Fotos sehen Sie Margit bei Ihrem täglichen Kampf Hunde aus übelsten Verhältnissen zu befreien. Die braunen Welpen waren vollkommen unterernährt, ein Welpe war bereits tot. Der Kampf war vergeblich, die beiden anderen Tiere starben auch :-( Nicht einmal die Polizei und der Tierarzt, der auch vor Ort war erlaubten, daß sie die Tiere mitnimmt. Erst als die Amtstierärztin eingeschalten wurde war es ihr gestattet die Tiere mitzunehmen!

Margit ist in großer Gefahr, sie befreite zwei weitere Hunde von der Kette von dem Grundstück eines psychisch gestörten Zigeuners. Die beiden Hunde brachte sie ins Tierheim, dort wurden sie wenig später gestohlen. Margit fuhr sofort zum Grundstück des früheren Besitzers und fand die beiden wieder angebunden an einer kurzen Kette, im strömenden Regen; ohne den Schutz einer Hütte! Mit Hilfe der Polizei konnte sie die Hunde wieder befreien. Der Zigeuner tobte und drohte, sich an ihr zu rächen. Genau das gleiche Drama wiederholte sich einige Tagen später erneut.

 

Die beiden Tiere konnten nun in Sicherheit gebracht werden, allerdings befanden sich vor kurzem in der Nähe des Tierheimes fremde auffällige Personen, die in ein dort geparktes Fahrzeug eingebrochen haben! Margit traut sich nicht mehr das Gelände und die Hunde dort alleine zu lassen. Das Tierheim ist mitten im Wald und die Tiere sind sich nachts selbst überlassen! Wir denken, Margit werden sie nichts antun, aber sie wissen wie sie Margit am meisten verletzen können: wenn den Hunden im Tierheim etwas geschieht!

November 2013

 

Anfang November besuchten wir das Tierheim in Kaposvar. Margit ist mit viel Liebe und Eifer bei der Versorgung der Tiere, wie gewohnt ist sie häufig alleine im Tierheim oder Tamas steht ihr als Helfer zur Seite. Immer wieder holt Margit Hunde von von den Gypsys die häufig in schlimmen Zuständen dort ihr Dasein fristen. Im Tierheim bekommen sie die nötige Pflege, Liebe und medizinische Versorgung. Margit übernahme 13 Welpen aus dem Tierheim in Nagykanizsa, da dieses mehr als überfüllt ist und die Kleinen den strengen Winter nicht überleben würden.

Wir unterstützen Margit bei den Tierarztkosten, Futter- und Müllentsorgungskosten, sie alleine kann die Kosten nicht tragen! Die Hunde Czipez und Pici mussten bei einem Spezialisten in Mohacs behandelt werden, die OP-Kosten betrugen 64 000 Forint (ca. 215 €) auch für die Müllentsorgung haben wir die Kosten übernommen, 23000 Forint (ca. 78 Euro) Wir würden uns freuen wenn Sie uns bei dem Projekt Kaposvar unterstützen würden!

Hier ein paar Impressionen aus dem Tierheim in Kaposvar (November 2013)