Spendenaufruf für die Tierheime in Ungarn – Dringende Hilfe benötigt!
Die Tierheime und Tierschutzorganisationen in Ungarn sind derzeit mit extremen Herausforderungen konfrontiert wie schon lange nicht mehr. Täglich kommen neue Hunde – Welpen, Mütter mit Welpen oder sehr alte Tiere – in die Heime. Besonders auf dem Land ist die Situation dramatisch: Viele Menschen können sich aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Versorgung ihrer Tiere nicht mehr leisten und entscheiden sich, sie auszusetzen oder abzugeben (was widerum eine Gebühr kostet wodurch die Anzahl der ausgesetzten Tiere wesentlich höher ist)
Die Tierarztkosten sind in den letzten Monaten massiv gestiegen, was die ohnehin knappen Ressourcen der Heime zusätzlich belastet. Die Behandlung von kranken Tieren, Kastrationen, Impfungen und Notoperationen sind mittlerweile kaum noch finanzierbar.
Auch die Katzenhilfen sind stark gefordert. Neben der täglichen Versorgung der vielen wilden Katzenpopulationen müssen dringend Kastrationen durchgeführt werden, um die weitere Vermehrung und das damit verbundene Leid zu verhindern. Die Kosten für Futter und medizinische Versorgung steigen, während die Spenden ausbleiben.
Jede Spende zählt, um das Überleben der Tiere zu sichern.
Mit eurer Unterstützung können wir den Tierheimen in Ungarn helfen, die Notfallversorgung aufrechtzuerhalten und Tieren in Not eine Chance auf ein besseres Leben zu geben. Wir möchten auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsspende leisten, um den Heimen etwas Luft zu verschaffen.
Spendet für die Tiere, die keine Stimme haben.
Eure Hilfe, egal in welcher Höhe, wird direkt für die Versorgung der Tiere verwendet. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass diese Tiere die Chance auf ein Leben in Sicherheit und Fürsorge erhalten.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Euer TIN-Team und die engagierten Helfer in Ungarn!
Tierheimleben in Not e.V.
Sparkasse Kulmbach-Kronach
IBAN: DE26 7715 0000 0101 2352 57
BIC: BYLADEM1KUB
Nachstehend die Situation eines kürzlich aufgenommenen Hundes in der Tötungsstation von Dombovar sehen. Rocky heisst er, ein Labradormischling der 14 !!! Jahre an dieser Kette verbrachte. Der Hund hatte extrem Demotex, hört inzwischen schwer und hat natürlich keinerlei Muskeln und schwankt deshalb auch etwas. Was für ein trauriges Leben! Jetzt hat er ihn losgemacht und Rocky lief davon! Was hatte der Besitzer gehofft? Das er überfahren wird? Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass er vielleicht doch noch einen Hospitzplatz findet, in der Station wurde er medizinisch versorgt und sein Zustand besserte sich inzwischen schon!












