Anlässlich des berühmten „Walk of Peace“ mit dem bekannten Hund Aloka (ehemaliger Strassenhund aus Indien der sich den Mönchen angeschlossen hatte und als Sympol für alle Strassenhunde dieser Welt steht) möchten wir ein Herzensprojekt vorstellen, das dringend Unterstützung braucht. Im Zentrum Sri Lankas, nahe Kandy, betreibt Padma (Eva) aus Deutschland das Tierheim Tikiri Trust. Seit vielen Jahren setzt sie sich unermüdlich für Straßenhunde und Katzen ein und hat einen wichtigen Zufluchtsort geschaffen. Doch die aktuellen globalen Krisen stellen das Tierheim vor große Herausforderungen. Steigende Kosten und knappe Ressourcen gefährden die Versorgung der Tiere. Zur Vorstellung des Projektes Tikiri Trust gelangen sie über nachfolgenden Button!
*Spendenaufruf für Kastrationen – Hilfe für ein Tierheim in Sri Lanka*
Jedes Wochenende geschieht etwas, das Leben verändert – für Hunderte von Hunden in Sri Lanka. Jeden Sonntag ist Kastrationstag in einem engagierten Tierheim, das sich unermüdlich für das Wohl der Straßenhunde einsetzt. Hier werden nicht nur Tiere kastriert und medizinisch versorgt – es wird auch Aufklärungsarbeit geleistet. Immer mehr Einheimische kommen, um ihre eigenen Tiere kastrieren zu lassen. Ein wichtiger Schritt, um langfristig Leid zu verhindern und das Bewusstsein für Tierschutz im Land zu stärken.
Doch die Realität vor Ort ist hart: Viele Menschen leben an oder unter der Armutsgrenze und haben schlicht kein Geld, um ihre Tiere kastrieren oder behandeln zu lassen. Gleichzeitig verschärft sich die wirtschaftliche Lage zunehmend. Durch den aktuellen Iran-Krieg ist auch Sri Lanka betroffen – unter anderem durch steigende Kosten, Treibstoffknappheit und massive Einbrüche im Tourismus. So sind die Touristenzahlen zuletzt deutlich zurückgegangen, unter anderem durch Flugausfälle und Unsicherheiten, was eine wichtige Einnahmequelle für das Land stark belastet
All das bedeutet: Die Verantwortung für die Tiere bleibt beim Tierheim.
Eine Kastration kostet in Sri Lanka nur etwa 13–15 Euro – und doch summieren sich die Ausgaben schnell. Allein an einem Wochenende entstehen Kosten von etwa 150–250 Euro für Kastrationen und medizinische Behandlungen. Diese kontinuierliche Hilfe ist entscheidend, um die unkontrollierte Vermehrung und das Leid der Tiere einzudämmen.
Hinzu kommen monatliche Gesamtkosten von rund 8.000 Euro. Denn das Tierheim versorgt derzeit etwa 350 Hunde sowie viele Katzen – verteilt auf die Hauptstation in Tikiri bei Kandy und eine weitere Auffangstation in Kurunegala.
Gegründet wurde das Tierheim von Tikiri e.V., deren Gründerin das Projekt über lange Zeit vollständig aus eigenen Mitteln finanziert hat. Doch diese Ressourcen sind inzwischen erschöpft. Ohne Unterstützung steht die Zukunft dieses wichtigen Projekts auf dem Spiel.
*Jetzt zählt jede Hilfe.*
Mit deiner Spende kannst du direkt dazu beitragen:
* Kastrationen zu ermöglichen und weiteres Tierleid zu verhindern
* Medizinische Versorgung für kranke und verletzte Tiere sicherzustellen
* Futter und Unterbringung für hunderte Tiere zu gewährleisten
* Aufklärungsarbeit vor Ort zu unterstützen
Schon ein kleiner Beitrag kann Großes bewirken:
Mit nur 15 Euro ermöglichst du eine Kastration – und schenkst damit langfristig vielen Tieren ein besseres Leben.
*Bitte hilf mit, dieses Projekt am Leben zu erhalten.*
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass auch weiterhin jeden Sonntag Leben gerettet und verändert werden.
Vielen Dank für deine Unterstützung!
Tierheimleben in Not e.V.
Sparkasse Kulmbach-Kronach
IBAN: DE26 7715 0000 0101 2352 57
BIC: BYLADEM1KUB
Verwendungszweck: Sri Lanka
PAYPAL
info@tierheimleben-in-not.de
Verwendungszweck: Sri Lanka