Öszapos traurige Geschichte: Őszapó, ein mittelgroßer Hund, der in Magyarcsanád gefunden wurde, wies an seinem linken Vorderlauf einen offenen Querbruch des Unterarms auf. Der Zustand der Verletzung verriet leider alles und ließ auch den Ausgang erahnen: Die Wunde war eitrig, das Gewebe war abgestorben, und das Ende des Laufs war stark geschwollen. Leider musste der Lauf amputiert werden. Um seinen Hals herum ist ein dickes, altes Narbengewebe zu erkennen, das höchstwahrscheinlich von einer langanhaltenden Kettenhaltung stammt.
Trotz allem ist Öszapo den Menschen sehr zugewandt. Er liebt Streicheleinheiten und überhaupt mag er die Menschen sehr. Er geht mit ihnen an der Leine spazieren- nie besonders lang, aber das bekommt er hin und wird sicher auch noch Muskeln aufbauen. Physiotherapie wäre gut für ihn, das kann man dann sicher auch selbst fortführen.
Mit anderen Hunden geht er gemeinsam spazieren und lebt auch mit ihnen in einem kleinen Rudel zusammen. Öszapo ist ausreisefertig- es fehlen nun nur die lieben Menschen, die ihn so nehmen wie er ist. Das wäre für den tollen Hund ein Traum. Mit Katzen kann er gern getestet werden.
