Aladar

Aladar

Aladar wurde im Wald von seinem ehemaligen Besitzer zum Verhungern ausgesetzt. Befestigt an einem Baum mitten im Wald verbrachte er ca. 2-3 Wochen bis ihn jemand zufällig gefunden hat.

Er informierte die Polizei und der Hund wurde dort befreit und in die Tötungsstation von Dombovar gebracht. Er war nur noch Haut und Knochen und es ist ein wahres Wunder das er noch lebte.

Unvorstellbar wie Menschen mit ihren Tieren umgehen. Chip hatte er natürlich keinen, sonst hätte man den Besitzer finden können.

In der Station zeigt sich der wunderschöne Rüde absolut menschenfreundlich und verschmust. Mit Artgenossen kommt er auch gut aus und er sieht inzwischen aus wie ein hübscher Knuddelbär. Trotz allem sollte er natürlich zu Hundekennern die sich mit Aktias oder ähnlichen Rassen auskennen.