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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!
Wir sind eine kleine private Tierschutzinitiative und unterstützen ehrenamtlich Tierheime & Tötungsstationen in Ungarn ! Der Kontakt zu den Tierheimleitungen ist sehr freundschaftlich und basiert auf einer sehr guten Zusammenarbeit.
Wichtig ist uns vor allem auch die Hilfe vor Ort.
Tierschutz kennt für uns keine Grenzen!
Aktuelles Video von den Käfighunden in Mohacs:

Notruf aus der Tötungsstation in Bonyhad!!!
Wir bekamen einen dringenden Notruf aus der Tötung in Bonyhad. Da die Tötungsstation überfüllt ist, müssen einige Hunde ( mind. 15 ) eingeschläfert werden. Bitte schauen Sie sich die Hunde an, vielleicht ist ja Ihr Traumhund dabei!
GANZ DRINGEND!!!
Hier kommen sie zu den Hunden die derzeit in der Tötungsstation sitzen ( auf ungarisch & deutsch )
Aktuelle Bilder aus der Tötungsstation vom April 2012 finden sie HIER
Video von der Tötungsstation in Bonyhad:
Für den weiteren Rettungszwingerbau benötigen wir noch ca. 600 € - die Tötungsstation ist im Moment voll und die ersten Hunde sitzen bereits in den Rettungszwingern!
April 2012
Dank ihrer Hilfe konnten wir den ersten Rettungszwinger aufstellen ! Näheres im Forum! Die Tötungssation ist im Moment voll und wir müssen dringend weiter bauen! Bis zur Fertigstellung der Zwinger müssen weiterhin Hunde in die Pension, kosten hierfür 50 € pro Hund/Woche!

Das Tierheim Philip in Kaposvar wird schließen - es bleibt nur noch die Tötung!
Nun ist es sicher ! Das Tierheim wird am 1.12.12 schließen. Es wird keine Verlängerung des Mietvertrages für das Tierheimgelände geben. Bis zum November diesen Jahres müssen alle Hunde das Tierheim verlassen. Derzeit befinden sich noch ca. 60 Hunde im Tierheim.
Was mit den Hunden passieren wird, die bis dahin nicht vermittelt werden, können wir derzeit noch nicht sagen.Doch da die übrigen Hunde dann der Gemeinde gehören werden, ist die Zukunft für Sie absolut unsicher !
Die Tierheimleiterinnen sind mit ihren Kräften am Ende und werden ihre Arbeit mit der Schließung beenden. Es wird keinen Neuaufbau geben.

Tötungsstation in Kaposvar hat eröffnet :
Wie wir kürzlich erfahren haben, ist die Tötung bereits voll in Betrieb, die Kapazität liegt bei 40-50 Tieren und war bereits voll!!! Wir hoffen, die restlichen Hunde aus dem Tierheim müssen nicht dort hin ...
Update 2/2012:
Die Tötungsstation wurde von der Stadt (vermutlich EU-Gelder) finanziert und aufgebaut. Sie befindet sich ca 8 km vom Zentrum Kaposvars entfernt auf dem Gelände einer Kläranlage. Die Tötungsstation beschäftigt 2 Arbeiter. Es gibt 10 Zwinger und 2 Quarantänezwinger. Beim Anblick der Bilder könnte man meinen, es handle sich um ein vorbildliches Tierheim, doch man darf sich nicht täuschen lassen. Es handelt sich um eine Tötungsstation.
Es tut uns in der Seele weh, dass unser Tierheim keinerlei Hilfe der Stadt erhalten hat und man es im Dreck versinken liess. Für eine Tötungsstation greift man gerne etwas tiefer in die Tasche.
Im Hintergrund kann man ein Gebäude sehen. Es dient zur Aufbewahrung der Tierkadaver. Nach EU-Norm gekühlt, mit einem Maschendrahtzaun getrennt von der Tötungsanlage.
Bislang wurden noch keine Tiere getötet! Dank dem Verein vor Ort.
Jedoch wird in den nächsten Tagen das Zigeunerviertel "geräumt". Wir möchten nicht daran denken, wieviele Hunde dann eingefangen werden.
Unser Kollege war gestern vor Ort und hat uns mitgeteilt, dass die Tötung schon voller Hunde sei. Ein paar Tierschützer vor Ort haben sich zusammen geschlossen und einen Tierschutzverein gegründet. Sie haben nun die Möglichkeit, ein paar der Hunde zu retten. Nach weiteren Abklährungen wird sich zeigen, ob noch ein 2ter Verein für die Rettung der Hunde zuständig sein wird.
Dies ist der aktuelle Stand der Dinge. Weitere Informationen werden folgen.
Update 3/2012:
Wir haben heute per Mail erfahren, dass die Anlage NICHT von EU-Geldern bezahlt wurde. Die Station wurde nach EU-Norm gebaut. Das Gebäude hinter der Tötungsstation sprich, das Kühlgebäude, wurde jedoch von EU-Geldern bezahlt.
Update 4/2012 :
Die Tötungsstation ist voll !!!
HIER können sie die aktuellen Bilder der Hunde in der Tötungsstation sehen.
Einführung der Hundesteuer in Ungarn!
Das ungarische Parlament stimmte am 14. November mit 337 Ja-Stimmen (15 Enthaltungen, 1 Nein-Stimme) dem Gesetzentwurf zu, nach dem Hundehalter künftig mit einem „Beitrag zur kommunalen Hundeverordnung“ (eine Art Hundesteuer) herangezogen werden. Die genaue Höhe des Betrages bestimmt die zuständige Kommunalverwaltung. Es ist die Rede von 6.000 Ft (ca. 19 €) jährlich pro Hund bzw. 20.000 Ft ( ca. 63 €) jährlich für einen „gefährlichen“ Hund. Als gefährlich gelten Hunde, die bei Menschen körperliche Schäden verursacht haben oder auf Grund ihres physischen bzw. psychischen Zustandes verursachen könnten. Die Gefährlichkeit wird nicht – wie in Deutschland oder der Schweiz – an bestimmten Rassen festgemacht. Ausgenommen von der Regelung sind u.a. Rettungs-, Wachdienst-, Polizei-, Blindenführ-, Behindertenbegleit- und Therapiehunde, ebenso kastrierte Hunde und solche, die von Tierschutzorganisationen, aus Hundefängeranlagen oder Tierheimen übernommen werden. Die Kommunalverwaltungen sind verpflichtet, alle drei Jahre ihren aktuellen Hundebestand zu ermitteln und in einer Datenbank zu speichern. Das Gesetz tritt als Änderung zum Ungarischen Tierschutzgesetz von 1998 am 1. Januar 2012 in Kraft
Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden ...."
(Indianer-Häuptling Seattle im Jahr 1855)
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