Pampa

Pampa
Die liebe anfangs sehr scheue Hündin wurde mitten im Januar allein in den Weinbergen gefunden. Dort werden oft Hunde ausgesetzt. Zum Glück wurde sie schnell gefunden und ins Tierheim gebracht. Was in ihrer Vergangenheit passierte, weiß leider niemand, aber einfach hatte sie es sicher nicht. Ein Auge war verletzt als sie gefunden wurde, es beeinträchtigt sie nicht, aber sie ist auf diesem Auge blind.
Während der Quarantänezeit schien sie einer der traurigsten Hunde des Tierheims zu sein. Sobald sie jedoch aus der Quarantäne entlassen wurde und Zwingergenossen bekam, blühte sie auf. Sie begann fröhlich herumzuhüpfen, freute sich über menschliche Zuwendung und lernte recht schnell das Laufen an der Leine. Sie muss auch im neuen Zuhause noch viel lernen, aber da es im Tierheim alles so schnell klappte, sind wir zuversichtlich, dass sie in einem liebevollen Zuhause weiterhin schnell lernen wird.